Nahrungsaufnahme: Thai Restaurant Sukhothai

Zufällig bin ich bei der Suche nach einem Nahrungmittellieferanten, ausser den üblichen Pizzerien, auf ein thailändisches Restaurant gestossen. Die nehmen es mit dem „Taxi“ allerdings wörtlich und beauftragen für die Lieferung ein Taxiunternehmen (bei uns ergab das Thai-Rechnung + 6 Euro fürs Taxi). Das war uns vorher nicht klar. Wenn man es weiß, kann man es einplanen. Das Restaurant Sukhothai ist — wie die Recherche nach dem Essen ergab — weithin bekannt und kann uneingeschränkt empfohlen werden. Wenn man sich Essen liefern lässt, sollte man die Taxtikosten mit einkalkulieren.

Tafelspitz nie braten!

Aus der Kategorie „man lernt nie aus im Leben“ bin ich die Tage auf der Suche nach einem Rinderbraten (Samstag später Abend, kurz vor Ladenschluß um 22:00 Uhr) über ein schön aussehendes Stück „Tafelspitz“ gestolpert. Inzwischen habe ich gelernt: Tafelspitz nie braten!

Und die Moral von der Geschicht, trau schönem Fleische nicht.

die Schlacht von GRÖSSBY zu IKEA

Vor etlichen Tagen fand ich einen Prospekt von IKEA im Briefkasten. Beim Durchblättern entdeckte ich ein Schafsfell, mit dem ich bei IKEA schon öfters geliebäugelt hatte. Moment. Das ist nicht das gleiche. Dieses hier ist nicht 100x80cm. Dieses hier ist GRÖSSER (=besser)! 180x100cm. Toll. Im Angebot für 59,- Euro. Aber nur am Dienstag 18. November 2008.
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CD Rezension „ASP – Zaubererbruder“

Als „alter“ Fan von ASP habe ich mit Begeisterung sein neustes Werk begutachtet. Nachdem die fünfteilige Trillogie um den Schwarzen Schmetterling durchweg parasitäre Ohrwürmer ins Hirn pflanzte, verarbeitete der Meister hier die Krabat Sage. Ursprünglich von Ottfried Preußler inspiriert, formt er mit neuen Elementen ein Meisterwerk an musikalischer Erzählkunst.
Eigentlich muß man das Doppelambum komplett hören um es sinnvoll bewerten zu können. Doch wenn Euch der Trailer schon gefällt, schaut mal beim Künstler vorbei! Und kauft!

asoziales ‚hire and fire‘

Ein gute Freundin war bei einem „Frauenmagazin für Mode, Stil, Lifestyle, Beauty, Trends“ freie Mitarbeiterin. Leider ging das Magazin durch eine Kriese, aus der es inzwischen aber wieder heraus ist. Seit einem halben Jahr war dem Management wohl klar, daß sie nicht zu den Gewinnern zählt, sondern gefeuert wird. Besonders geil war, daß sie in der letzten Zeit derart eingespannt wurde, daß sie kein Zeit für andere Dinge hatte. Wie z.B. Akquise neuer Kunden, oder Ihren eigenen Modelabel.

Obwohl die Auflage stieg und es dem Magazin wieder besser ging, hat man sie trotzdem gefeuert. Denn wenn es dem Magazin besser geht, „da macht das Sparen nochmal so viel Spaß“, wie man ihr sagte.

Ich empfehle jeder genau zu überlegen wem sie ihr Geld gibt, und ob sie einen solchen Umgang mit Mitarbeitern — egal ob frei oder festangestellt — durch den Kauf des Magazins unterstützen will. Soziale Kompetenz und Verantworung sieht für mich jedenfalls anders aus.