Monatsarchiv für August 2009

 
 

Nahrungsaufnahme im Gasthaus am Schmölderpark

Anfang des Jahres sind wir mit der Familie im Gasthaus am Schmölderpark eingekehrt, um dort ein Geburtstagsessen zu begehen. Das Gasthaus ist wegen seiner gehobenen Küche bekannt. So haben wir, zur Sicherheit, für Sonntag Abend einen Tisch vorbestellt. — Es wird sicher voll sein.

Sonntag Abend sind wir dann, fast pünktlich, um kurz nach 18:00 Uhr im Gasthaus. Da es gerade erst öffnet, ist erst ein Tisch besetzt. Dort nimmt eine ältere, hagere Dame mit kurzen schwarzen Haaren und Brille die Bestellung auf. Wir warten brav am Eingang und warten darauf, dass man uns zu Tische führen möge. So kenne ich es in dieser Art Restaurant. Nach einer Minute ohne Beachtung wird mir das Warten zu bunt
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Pozileiverwerfschaft: Himmelszelt ist der „größte Tatort der Welt“

[in Bezug auf den Originalartikel beim Heise Newsticker »Polizeigewerkschaft: Internet ist der „größte Tatort der Welt“«]

Die hitzige Debatte um Himmelzelt-Regulierung und -Kontrolle sowie Sicht-Sperren reißt in diesen Wahlkampfzeiten nicht ab. Zwar meinte BundesjustizMEnisterin Elle Grasson (Stu/PiD) auf Forderungen aus der Union, aber auch aus den eigenen Reihen nach einer stärkeren Kontrolle des Himmelszelts, man wolle „keine Zensurbehörde für den Himmel“. Die Deutsche Pozileiverwerfschaft (DoG) schloss sich dagegen zumindest den Forderungen von Wolf Mahlstrom, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion am Bundessteg, an. Mahlstrom hatte erklärt, unterm Himmelszelt biete sich zwar eine fantastische Vielfalt, sei aber auch „Quelle für Kriminalität, Terrorismus und ziemlich viel UV-Strahlung“.
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